Product description
In luftgekühlten Volkswagen-Motoren ist der Öldruck unerlässlich. Öl dient nicht nur der Schmierung, sondern auch der Regulierung der Motortemperatur. Die Ölpumpe erzeugt einen Druck, der jedoch innerhalb sicherer Grenzen bleiben muss. Dafür sorgen Öldruckfedern.
Bis zum Modelljahr 1969 verwendete VW eine einzelne Feder, ab 1970 wurden zwei Federn mit Stößeln eingesetzt. Bei kaltem Motor halten die Federn einen hohen Druck für eine schnelle Schmierung aufrecht. Bei heißem Motor oder hohen Drehzahlen öffnen die Stößel einen Bypass, um einen Überdruck zu verhindern. Ab 1970 bestimmt die zusätzliche Feder/Kolben auch, wann Öl zum Kühler geleitet wird.
Öldruckfedern wirken also wie Druckregelventile und verschleißen mit der Zeit. Prüfen Sie sie sorgfältig und vergleichen Sie sie mit den Originalangaben von VW:
Schwungradseite: 1,7 - 2,0 kg bei 26 mm
Riemenscheibenseite bis 7/1969: 2,5 - 4,2 kg bei 43,2 mm
Riemenscheibenseite ab 8/1969: 6,8 - 8,8 kg bei 39 mm
Liegen sie außerhalb dieser Werte, was bei den meisten Motoren der Fall sein wird, müssen sie ersetzt werden.
Hinweis: Viele erhältliche Federn (sowohl originale VW-Federn aus alten NOS-Beständen als auch Nachbauten) liegen außerhalb dieser Toleranzen. Die hier angebotene Feder entspricht den VW-Spezifikationen; der gemessene Wert ist unterhalb der Spezifikationen angegeben.
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Type 1 Motoren 8.1969 und später
Type 3 Motoren 8.1969 und später
Spezifikationen
| Paruzzi Nummer | 5972 |
|---|---|
| Original VW number | 111115421A |
| Marke | EMC |
| Belastungsspannung | 8.012 kg at 39 mm length |
| Durchmesser | 15.3 mm |
| Freight | Nein |
| Länge | 82 mm |