Product description
Ein verschlissenes Lenkkugelgelenk oder Lenkstangenkugelgelenk erkennt man an übermäßigem Spiel, das bei den meisten Fahrzeugen erst bei der regelmäßigen Inspektion auffällt. Im Falle eines verschlissenen Schutzgummis kann es ausreichen, das Gummi auszutauschen, aber es ist nicht ratsam, dies zu tun. In der Zeit, in der das Gummi beschädigt war, ist Schmutz eingedrungen, hat sich mit dem Fett im Kugelgelenk vermischt und zu Verschleiß geführt. Wahrscheinlich müssen Sie das Kugelgelenk bei der nächsten Inspektion austauschen, aber denken Sie daran, dass Sie schon seit einiger Zeit mit einem verschlissenen Kugelgelenk fahren, was die Sicherheit nicht erhöht. Eine neue Kniescheibe ist keine große Investition, warum sollten Sie also das Risiko eingehen. Bei einigen Gelenklagern haben Sie die Wahl zwischen einer A-Qualität, die dem Original entspricht, und einer B-Qualität. Die B-Qualität ist sicherlich keine schlechte Wahl, aber Sie müssen im Laufe der Lebensdauer Abstriche machen.
Um die Erkennung des Kugelgelenks zu erleichtern, ist im Text angegeben, ob es ein Links- oder Rechtsgewinde hat und wie groß das Gewinde am Kugelzapfen ist. Die Zugstangen werden mit einer selbstsichernden Mutter oder einer Kronenmutter mit Splint geliefert (siehe Bild). Falls verfügbar (siehe Registerkarte Optionen), können Sie eine Kronenmutter gegen eine selbstsichernde Mutter austauschen, der umgekehrte Fall ist nicht möglich.
Typen von Lenkgehäusen:
Bei den alten Modellen des Volkswagen Käfer und Karmann Ghia wird auf die Spindellenkung verwiesen, die später durch eine Rollenlenkung ersetzt wurde. Beim Käfer 1303 und dem T3 Bulli wurde eine Zahnstangenlenkung verwendet. Es ist wichtig zu wissen, was unter Ihrem Auto montiert ist, hier ist die vollständige Erklärung:
Volkswagen verwendete die Spindellenkung beim Volkswagen Käfer bis 1965 und beim Karmann Ghia bis 1961. Das Lenkgetriebe ist mit einer Gabel (Spindel) mit einem Zahnrad ausgestattet, das sich auf einer Welle (Schnecke) dreht, um die Drehbewegung zu ermöglichen. In den letzten Baujahren wurde eine Walzenlenkung verwendet, bei der ebenfalls nur die Zahnspindel durch eine Tragrolle (Schneckengetriebe) ersetzt wurde. Ab 1974 wurde der Käfer 1303, wie auch die Busse der dritten Generation (T3 Bulli/T25), mit einer Zahnstangenlenkung ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine rechteckige Stange, die auf einer Seite Zähne wie ein Zahnrad hat. Mit dem Ritzel, einem kleinen Zahnrad, das in die Verzahnung eingreift, kann die Stange in Längsrichtung bewegt werden. Volkswagen hat diese Änderung nicht bei allen Modellen gleichzeitig vorgenommen, daher zeigt die folgende Liste, wann und bei welchem VW-Modell das System verwendet wurde.
Spindellenkung:
Käfer Exportmodell bis 1961 (Fahrgestell-Nr. 3 933 184)
Käfer Cabrio bis 1961 (Fahrgestell-Nr. 3 933 184)
Käfer für den Inlandsmarkt (Standardausführung) bis 7/1965
Karmann Ghia bis 1961 (Fahrgestell-Nr. 3 933 184)
Rollenlenkung:
Käfer Exportmodell ab 1961 (Fahrgestell-Nr. 3 933 185) und später
Käfer Cabriolet ab 1961 (Fahrgestell-Nr. 3 933 185) bis 7/1974
Käfer 1200, 1300, 1500 ab 8/1965 und später
Käfer 1302 und 1303 bis 7/1974
Karmann Ghia ab 1961 (Fahrgestell-Nr. 3 933 185) und später
VW Bulli bis 7/1979
Typ 3 alle Modelle und Baujahre
VW Kübel alle Modelle und Baujahre
Ritzel-Zahnstangen-Antrieb:
Käfer 1303 ab 8/1974 und später
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12,75 € (Pro Stück)
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- VW-Spezialist seit 1989
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Käfer 8.1965 bis 1968 (VIN 118 857 239)
Karmann Ghia 8.1965 bis 1968 (VIN 148 857 239)
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View drawingSpezifikationen
| Paruzzi Nummer | 1326 |
|---|---|
| Original VW number | 113415813D |
| Marke | Unbranded |
| Freight | Nein |
| Gewinde Kugelseite | M10 x 1.0 |
| Gewinde Spurstangenseite | M14 x 1.5 (Linksgewinde) |
| Qualität | B |