Product description
Bei vielen unserer klassischen Volkswagen ist die Bremstrommel oder -scheibe eine komplette Einheit, die mit Lagern oder Passfedern an der Vorder- oder Hinterachse montiert ist. Der Vorteil ist, dass man alles sofort erneuern kann, der Nachteil ist der höhere Produktionspreis, eine einzelne Scheibe ist als Ganzes einfach billiger zu produzieren. Volkswagen begann 1965 mit dem Einsatz von Freilaufnaben an der Hinterachse des Volkswagen Typ 3 und wandte diese Methode 1970 auch beim T2 Bulli vorne und hinten an. Beim Modellwechsel zum VW T3 Bulli wurde dieses System hinten beibehalten, während vorne die komplette Bremsscheibe in alter Manier verbaut wurde, außer bei der allradgetriebenen Syncro-Version. Auch der Volkswagen Käfer wechselte 1994, die kompletten vorderen Bremsscheiben wurden durch eine Radnabe mit separater Bremsscheibe ersetzt.
Radnaben stellen kein großes Problem dar, der Grund für den Austausch sind oft beschädigte Keilnuten oder verbogene Radnaben. Beschädigte Passfedernuten treten nur dann auf, wenn Spiel vorhanden ist, d. h. wenn sich die Nabenmutter gelockert hat, was in der Regel darauf zurückzuführen ist, dass die Nabenmutter ohne Verwendung eines Drehmomentschlüssels angezogen wurde. Eine verbogene Radnabe hat fast immer eine Kollision als Ursache.
Die vorderen Radnaben des Volkswagen Bullis sind professionell überholt worden. Es handelt sich also um ein Originalteil von Volkswagen, das im Begriff ist, ein zweites Leben zu bekommen. Diese Radnaben enthalten noch die alten Lager, die ausgebaut und durch neue ersetzt werden müssen.
Alle hinteren Radnaben sind neu und werden, wie die vorderen, pro Stück geliefert.
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51,90 € (Pro Stück)
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- VW-Spezialist seit 1989
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Bulli 8.1970 und später
Spezifikationen
| Paruzzi Nummer | 21445 |
|---|---|
| Original VW number | 211501619 |
| Marke | MDS |
| Freight | Nein |