Product description
Aufgrund der Konstruktion der Vorderachse ist es beim Volkswagen Käfer und Karmann Ghia für die Modelle bis 1965 und beim VW Bulli bis 1979 notwendig, den Federweg zu begrenzen, wenn sich die Federung zu weit nach unten bewegt, dies geschieht durch Gummianschläge, die an der Vorderachse befestigt sind. Durch das Austrocknen des Gummis entstehen Risse, die das Gummi bröckeln lassen. Überprüfen Sie den Zustand der Gummis bei jeder Wartung und tauschen Sie sie aus, wenn Risse sichtbar sind, damit Sie nicht überrascht werden, wenn die Straße eine unerwartete Grube enthält.
Beim VW Käfer, Karmann Ghia und T1 Bulli bestehen sie zu 100 % aus Gummi, beim T2 Bulli sind sie mit einem Metallhalterungsteil mit vulkanisiertem Gummianschlag ausgestattet.
Wenn das Fahrverhalten anspruchsvoll ist, z.B. bei Geländefahrten, oder wenn man die Gummis hinterher nie wieder austauschen will, kann man sich beim VW Käfer, Karmann Ghia und den ersten T1 Bullisen auch für Urethan statt Gummi entscheiden. Urethan ist weniger flexibel und kann eine viel höhere Aufprallkraft absorbieren und Urethan ist praktisch unzerstörbar. Wenn die Gummis in Aktion treten, absorbiert die Urethan-Version den Aufprall weniger gut, reißt aber nicht spontan.
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Bulli 8.1963 bis 7.1967
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View drawingSpezifikationen
| Paruzzi Nummer | 21374 |
|---|---|
| Original VW number | 211401273A |
| Marke | Borflex |
| Freight | Nein |